Action Blog

RENNEN

Tag 6

Nach sechs harten Tagen von den französischen Alpen bis zur italienischen Riveria beendete Gusti das Rennen auf Platz 2. Schwere Magenprobleme und ein schwerer Sturz am letzten Tag machten es ihm nicht leicht, auf den ersten Platz zu kommen, aber unser Schweizer Teammitglied hat es trotzdem geschafft.

„10.000 Höhenmeter im Aufstieg und mehr als 20.000 Höhenmeter im Downhill in nur 6 Tagen standen auf dem Programm. Eine große Herausforderung für Mensch und Maschine. Deshalb sind wir dankbar, dass wir so tolle Partner an unserer Seite haben, die dieses Rennen und das Podium möglich gemacht haben. Besonders ein großes DANKESCHÖN geht an CUBE, die mir seit mehr als 10 Jahren den Rücken freihalten, die Arbeit, die sie in ein Fahrrad wie dieses stecken, ist bemerkenswert.“

Gusti hat seine Beständigkeit in einem Feld von 100 Fahrern über ein paar Tage auf vielen verschiedenen Strecken und bei allen Bedingungen bewiesen, das ist es, was in diesem Sport und auf diesem Niveau zählt.

Vielen Dank fürs Lesen.

Gusti und Team 🙂

Tag 5

Zu Beginn des fünften Tages mussten die Fahrer ihre Räder bis zum Gipfel der ersten Stage mehr als 4 Stunden schieben, aber anschließend genossen sie einen Trail mit 1100 Tiefenmetern. Direkt nach dieser Stage wartete ein weiterer Abstieg mit 700 Tiefenmetern auf die Fahrer. Kurz vor der letzten Stage des Tages mussten sie einen sehr langen Transfer nehmen, aber bei diesem Transfer sahen sie zum ersten Mal in diesem Rennen das Meer. Am Ende der letzten Stage trafen sich alle Fahrer nach 11 Stunden auf dem Rad in ihrem Camp in Dolceaqua und genossen den letzten Abend.

„Unsere Shimano XTR-Bremsen sind auch nach mehr als 20.000 Höhenmetern Abfahrt in den letzten Tagen immer noch in Topform. Ihr Druckpunkt bleibt auf den nicht enden wollenden Trails, im harten Gelände und bei hohen Temperaturen gleich, was speziell an einem Renntag sehr von Vorteil ist. Es ist ein Genuss, mit so einer tollen Bremse zu fahren. – Gustav Wildhaber Morgen beginnt der letzte Tag der Stonekingrally, und die Ziellinie wartet am Strand auf die Fahrer.

Tag 4

Am vierten Tag litt Gusti in der Nacht zuvor unter Magenproblemen, die sich auch tagsüber nicht besserten. Glücklicherweise gab es an diesem Tag keine physischen Stages, sondern hochalpine Trails mit vielen Steinfeldern und Wurzeln. Diese Trails waren für Gusti von Vorteil und so gelang ihm am Tag 4 ebenfalls der Tagessieg.
An diesem Tag fuhren sie sogar Abschnitte einer langen historischen Salzstraße namens „la via del sale“, so Claus Bei diesem Rennen probiert Gusti einen neuen Laufradsatz von „Newmen Components“ der einige Besonderheiten aufweist, aber mehr dazu demnächst. „Nach 4 Tagen Rennen auf langen und harten Strecken laufen sie wie neu. Super steif und gerade, ein gutes Produkt für Rennfahrer“ – Gusti

Tag 3

Der dritte Tag ist geschafft und die Zeiten stehen fest.

Gusti konnte sich den Tagessieg mit zweihundertstel Sekunden Vorsprung sichern. Damit ist er nach dem dritten Tag Zweiter in der Gesamtwertung. Die erste Hälfte der Rally ist damit geschafft, aber es liegen noch drei anstrengende Tage vor ihnen.

Seit mehreren Jahren fährt Gusti für Fox, für dieses lange und anstrengende „Blind Race“ hat er einige kleine Änderungen an seinem Dämpfer und seiner Gabel vorgenommen. 
Bei einem Rennen im hochalpinen Gelände fährt er mit weniger Druck im Dämpfer, um die Front etwas nach oben zu bringen, was ihm mehr Sicherheit bei unerwarteten Löchern und Steinen gibt. An der Gabel sind ein paar Klicks mehr an „low-speed“ Druckstufe ebenfalls hilfreich, um den Lenker höher zu halten. 

Als Zweiter mit nur 30 Sekunden Rückstand auf den Erstplatzierten ist Gusti nach dem dritten Tag immer noch auf der Jagd nach einem Platz auf erster Position. An dieser Stelle ist noch nichts entschieden, und das macht das Rennen spannend bis zum Schluss.

Tag 2

Der zweite Tag der Stonekingralley ist geschafft, es war ein anstrengender Tag mit fast 80 km Strecke, elf Stunden am Rad, und mehr als 2000 Höhenmeter im Aufstieg.

„Am Ende des Tages hatten wir einen Gesamtabstieg von 4800 Höhenmetern. Diese Zahlen klingen nach einer Menge Spaß, welchen wir auf jeden Fall hatten.“ – Claus

Die Wahl des Reifens und der Luftdruck sind in hochalpinem Gelände und bei langen Abfahrten entscheidend. „Ich wählte den Magic Marry vorn, und den Big Betty hinten, mit 1,3 und 1,6 Bar Luftdruck, ohne Inserts. Ich hatte in dieser Saison noch keinen einzigen Platten, was im Vergleich zu früheren Rennen bemerkenswert ist. Die Reifen bieten endlosen Grip und weniger Rollwiderstand, was mir Sicherheit gibt, sodass ich mich rein auf meine Läufe konzentrieren kann.“ – Gustav

Gusti machte heute in der Gesamtwertung den zweiten Platz, mal sehen, wie es morgen läuft.

Stonekingrally - Tag 1

„Geplant waren heute vier Stages, um 7:30 ging unser erstes Shuttle den Berg hoch. Nach dem Shuttle durften wir 800 Höhenmeter aus eigener Kraft bewältigen. Als wir nach Mittag aufbrechen mochten, kam ein heftiges Gewitter mit schwerem Hagelsturm auf. Somit wurde die vierte Stage des Tages gecancelt und wir mussten über den Col Agnel Pass (2744 hm) ins Camp 1 fahren.“ – Claus

Am Ende des Tages kam Gusti als 3ter ins Ziel (Gesamtwertung).

Die Stonekingrally wird blind gefahren, das heißt die Rennfahrer kennen die Rennstrecke nicht, wie es bei der Enduro World Series üblich wäre.

Zur Navigation nutzt das Team den neuen Edge 1040, der mit einer Solarfunktion ausgestattet ist. Trotz des schlechten Wetters ist die Batterie stets gleich geblieben.

Actionblog

28. Juni – 3. Juli 2022

Wir sind bereit für sechs Tage lang Action! Ready to race!

Tage

Stages

KM Distanz

Höhenmeter